Das Leben ist zu kurz um schlechten Wein zu trinken!
Maria und Willi Opitz machten ihr „Steckenpferd“ zum Beruf.
Dieser Leitspruch steht für den burgenländischen Winzer Willi Opitz. Gemeinsam mit seiner Gattin Maria machten die beiden ihr Steckenpferd „Wein“ zum Beruf, besser gesagt zur Berufung. 1995 wurde das Weingut Willi Opitz gegründet, aber schon zuvor wurde man auf ihn durch ausgefallene Werbeideen und Marketingkonzepte aufmerksam. Er erfand im Jahr 1989 den so genannten „Schilfmandl“ Prozess. Dabei werden die Trauben, Anfang September im gesunden Zustand geerntet und danach 5 Monate lang in Folientunnels auf Schilfmatten gelagert. Dabei konzentrieren sich Frucht, Zucker und Säure, wodurch ein einzigartiges Produkt entsteht. Dieser Vorgang wurde sogar von BBC ausgezeichnet und der „Opitz One“ ist genau nach diesem Verfahren hergestellt, der als absolute Innovation am Weinmarkt gilt. Jede Flasche wird persönlich von Willi Opitz mit goldenem Lackstift signiert und am Flaschenhals mit dem Fingerabdruck in Gold versehen. In England wird der Wein passender Weise „Goldfinger“ genannt.
Auch in der Formel 1 kennt man den Burgenländer bestens, der bei vielen Rennen auch immer wieder selbst vor Ort ist und der für das McLaren Mercedes Team mit dem Welschriesling namens „Pole Position“, den Einstieg in die Formel 1 Welt schaffte. Der „Silver Lake“ ist seither die Hausmarke von McLaren.
Stark in der Formel 1 – Weine von Willi Opitz.
Zu den Kunden von Willi Opitz zählen unter anderen auch Bill Clinton, für den er 1996 den „Mr. President“ Wein kreierte, eine Kiste ins Weiße Haus schickte, dem dann ein Dankschreiben, eine Einladung ins Weiße Haus und ein persönliches Treffen mit dem damaligen US Präsidenten folgte. Das Londoner Luxus Kaufhaus Harrods hat Acht seiner Weine im Sortiment und auch British Airways First Class gehört zu seinen Kunden.
Mr. President Bill Clinton mit Willi Opitz.
Opitz ist der führende österreichische Winzer in Finnland und der Erste und bislang Einzige, der nach Südafrika exportiert. Aber auch als Referent ist Willi Opitz gefragt und beliebt. So etwa hielt er schon in Kapstadt/Südafrika für die internationale Pilotenvereinigung (IFALPA) ein Impulsreferat oder für Canon in Moskau. Er war Gastreferent beim 5. Österreichischen IT & Beratertag in der Wiener Hofburg, und das zu Themen wie „Innovieren statt Kopieren“, Motivation durch Mikromarketing“, „Der Wurm muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler!“, um nur einige zu nennen.
Selbstverständlich kann man das Weingut Willi Opitz in Illmitz am Neudsiedler See auch gerne besuchen, dabei die Weine kennen lernen, ein Wine Weekend verbringen und sich kulinarisch von Tochter Angela Opitz und ihrem Mann Ian Ashworth verwöhnen lassen. Die beiden kommen aber auch Österreichweit nicht nur zu Firmenevents sondern auch zu privaten Feiern und bieten ein Catering auf höchstem Niveau zu durchaus erschwinglichen Preisen an.
Nähere Infos finden sie dazu unter www.willi-opitz.at
Angela und Ian Ashworth sorgen für kulinarische Highlights.












